Der Arbeitstag auf einer Seite.
Postfächer, Termine, Aufgaben und die Ordner, in denen sich etwas geändert hat: alles auf einer Seite. Ein Klick führt ins richtige Programm, gearbeitet wird weiter in Microsoft 365. Sie müssen nichts umlernen.
Das erste Werkzeug: das PAJO Dashboard.
Zwischen „ich weiß nicht, was heute wichtig ist" und einem Blick, der die Frage beantwortet, liegen drei Stationen. Keine davon verlangt, dass Sie etwas Neues lernen: Gearbeitet wird weiter dort, wo Sie es gewohnt sind.
Vier Programme, bevor der Laden aufmacht.
Outlook für die Post, der Kalender für die Termine, To Do und Planner für die Aufgaben, SharePoint für die Ordner. Vier Programme, vier Fenster, und danach die Frage, ob man etwas übersehen hat.
Bei mehreren Postfächern wird es schlimmer: Das Ladenpostfach, die Einkaufsadresse, die Anfragen von der Website. Jedes will einzeln geöffnet werden.
Jeden Morgen dieselbe Runde, bevor die erste Kundin im Laden steht.
Eine Seite, die den Tag beantwortet.
Das Dashboard holt zusammen, was ohnehin schon in Ihrem Microsoft 365 liegt: Postfächer samt der freigegebenen, die Termine des Tages, die Aufgaben aus To Do und Planner, die Ordner, in denen sich etwas geändert hat, und wer im Team gerade erreichbar ist.
Jede Kachel führt ihren eigenen Stand. Fällt eine Quelle aus, altert nur diese eine sichtbar weiter. Veraltete Daten sind als veraltet erkennbar und sehen nie aus wie frische. Darauf ist das ganze Werkzeug gebaut.
Statt vier Programmen: eine Seite, die morgens offen ist und den Tag über offen bleibt.
Beispielansicht mit erfundenen Inhalten. Jede Kachel zeigt oben rechts ihren eigenen Stand. Zum Vergrößern klicken.
Gearbeitet wird weiter dort, wo Sie es gewohnt sind.
Ein Klick auf eine Zeile führt in das Programm, das dafür zuständig ist: die Mail nach Outlook, der Termin in den Kalender, die Aufgabe nach To Do oder Planner, der Ordner nach SharePoint.
Das Dashboard ist kein zweites Outlook. Es wird darin nicht geschrieben, nicht beantwortet, nichts verwaltet. Es zeigt und führt hinaus. Deshalb müssen Sie auch nichts umlernen, und niemand muss sich entscheiden, wo er künftig arbeitet.
Ihre Abläufe bleiben, wie sie sind. Nur der Weg dorthin wird kürzer.
Sechs Kacheln, eine Bauart.
Jede Quelle bekommt ihre eigene Kachel mit ihrem eigenen Stand. Kommt später etwas dazu, kommt es in derselben Bauart dazu.
- PostfächerIhr eigenes und jedes freigegebene, das Sie auch in Outlook sehen. Ungelesenes hebt sich ab.
- Wer ist erreichbarWer im Team gerade frei ist, wer im Termin steckt und wer heute gar nicht da ist.
- Termine des TagesWas heute ansteht, mit Uhrzeit und Ort. Ganztägiges und Abgesagtes ist als solches erkennbar.
- Meine AufgabenOffene Aufgaben aus To Do, mit Liste und Fälligkeit. Überfälliges fällt auf.
- PlannerAufgaben aus gemeinsamen Plänen, in derselben Darstellung wie To Do.
- SharePoint-OrdnerOrdner, in denen sich seit Ihrem letzten Besuch etwas getan hat, mit der Zahl der Änderungen.
Ihre Daten bleiben, wo sie sind.
Das ist bei einem Werkzeug, das Postfächer anzeigt, die erste Frage. Deshalb steht die Antwort hier und nicht im Kleingedruckten.
- Ihr Browser holt die Daten direkt bei Microsoft. Sie laufen nicht über unseren Server.
- Unser Server sieht keine Inhalte: keine Betreffzeilen, keine Termintitel, keine Dateinamen. Und nie Ihr Zugangs-Token.
- Gespeichert wird je Nutzer nur, wann er zuletzt hineingesehen hat und wie er sich die Anzeige eingestellt hat.
- Sechs delegierte Leseberechtigungen, keine Schreibrechte, kein tenantweiter Zugriff.
- Jeder sieht genau das, was er auch in Outlook sieht. Wer welches Postfach sehen darf, bleibt eine Einstellung in Exchange und wird nicht bei uns entschieden.
Vor dem ersten Kundeneinsatz haben wir das Werkzeug sicherheitstechnisch durchgesehen und das Ergebnis schriftlich festgehalten. Wir zeigen Ihnen die Freigabe, die Sie erteilen, vor der Einrichtung im Wortlaut, damit Sie wissen, wozu Sie Ja sagen.
Was Sie dafür brauchen.
Wenig, und das meiste haben Sie vermutlich schon.
- Microsoft 365 mit Exchange Online. Das ist die Grundlage. Welche Kacheln darüber hinaus etwas anzeigen, hängt davon ab, was Sie nutzen: Kalender, To Do, Planner, SharePoint.
- Eine einmalige Freischaltung in Ihrem Microsoft-Konto. Wir leiten Sie durch, es ist ein Vorgang von wenigen Minuten.
- Rund 90 Minuten für die Einrichtung, dazu eine kurze Einweisung für die Menschen, die damit arbeiten.
Sie brauchen keine eigene IT und keinen Server. Das Dashboard läuft in Ihrem eigenen Microsoft-Bereich, eine Einrichtung je Unternehmen. Eine Sicht über mehrere Unternehmen hinweg gibt es nicht, auch nicht für uns.
Fester Preis, monatlich kündbar.
Keine Mindestzahl an Arbeitsplätzen. Ein Ein-Personen-Betrieb zahlt für einen Arbeitsplatz, nicht für ein Paket.
Einrichtung
Freischaltung, Einrichtung im eigenen Microsoft-Bereich, Einweisung. Einmalig.
Einrichtung zusammen mit Microsoft 365
Wenn wir ohnehin Ihr Microsoft 365 einrichten, fällt kein zweiter Termin an.
Nutzung je Arbeitsplatz
Ein Arbeitsplatz 9 €, zwei 18 €, fünf 45 €. Monatlich kündbar.
Monatlich kündbar, bewusst anders als unsere Website-Betreuung. Die Einrichtung ist bezahlt, und das Risiko eines jungen Werkzeugs soll nicht allein bei Ihnen liegen. Wenn es Ihnen nichts bringt, hören Sie zum Monatsende auf.
Alle Preise zzgl. USt. Das Dashboard ist unabhängig von einer Website bei uns und auch ohne buchbar.
Drei weitere Werkzeuge.
Jedes Werkzeug ist für sich buchbar, ohne die anderen. Eine Übersicht über alle vier steht auf Eigene Werkzeuge.
Kurz beantwortet.
Was Betriebe uns zu diesem Werkzeug am häufigsten fragen.
Was kostet das PAJO Dashboard?
Die Einrichtung kostet 290 € einmalig, oder 150 €, wenn wir gleichzeitig Ihr Microsoft 365 einrichten. Die Nutzung kostet 9 € je Arbeitsplatz und Monat, ohne Mindestzahl an Arbeitsplätzen: ein Arbeitsplatz 9 €, zwei 18 €, fünf 45 €. Monatlich kündbar. Alle Preise zzgl. USt.
Brauche ich dafür eine Website von Ihnen?
Nein. Das Dashboard ist von unserer Website-Betreuung unabhängig und auch für Betriebe buchbar, deren Website woanders liegt oder die gar keine haben. Es ist ein eigenes Werkzeug, keine Zusatzleistung zu etwas anderem.
Was passiert mit meinen Daten?
Ihr Browser holt die Daten direkt bei Microsoft, sie laufen nicht über unseren Server. Unser Server sieht keine Inhalte: keine Betreffzeilen, keine Termintitel, keine Dateinamen, und nie Ihr Zugangs-Token. Gespeichert wird je Nutzer nur der Zeitpunkt der letzten Sitzung und wie die Anzeige eingestellt ist. Wir bekommen sechs delegierte Leseberechtigungen, keine Schreibrechte und keinen tenantweiten Zugriff: Jeder sieht genau das, was er auch in Outlook sieht.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Rund 90 Minuten, dazu eine kurze Einweisung für die Menschen, die damit arbeiten. Voraussetzung ist Microsoft 365 mit Exchange Online und eine einmalige Freischaltung in Ihrem Microsoft-Konto, durch die wir Sie durchleiten.
Kann ich wieder aufhören?
Ja, zum Ende des Monats. Das ist bewusst anders geregelt als bei unserer Website-Betreuung, die zwölf Monate läuft: Die Einrichtung ist bezahlt, und das Risiko eines jungen Werkzeugs soll nicht allein bei Ihnen liegen.
Sie suchen keinen Überblick, sondern jemanden, der Ihnen Arbeit abnimmt? Das ist eine andere Frage, und dafür gibt es eine andere Antwort: KI für Betriebe: PAJO Flow. Das Dashboard zeigt, was ansteht. Die KI arbeitet mit.
Sprechen wir über Ihren Arbeitstag.
Ein Gespräch auf Augenhöhe, kostenlos und unverbindlich: Wir schauen gemeinsam auf Ihren Betrieb und sagen offen, ob das Dashboard Ihnen den Tag wirklich erleichtert. Ehrlich, konkret, ohne Verkaufsgerede.
Erstgespräch vereinbaren → WhatsApp schreibenLieber telefonieren? 0170 233 82 37