Sichtbar wird, wer etwas erklärt.
Zwei Fachbeiträge im Monat auf Ihrer Website, geschrieben von uns, freigegeben von Ihnen. Sie folgen einem Plan statt dem Zufall: ein Thema, an dem Sie verdienen, in Beiträgen, die aufeinander aufbauen. Schreiben müssen Sie nichts.
Das vierte Werkzeug: PAJO Blog.
Zwischen dem, was Sie erklären können, und einem Beitrag, den jemand tatsächlich findet, liegen drei Stationen. Ihre Zeit brauchen wir an zwei davon: beim Plan und bei der Freigabe.
Erst der Plan, dann der erste Satz.
Wir setzen uns einmal mit Ihnen zusammen und klären zwei Dinge: woran Sie verdienen, und was Ihre Kunden wissen wollen, bevor sie bei Ihnen anrufen. Daraus wird ein Plan über rund ein Jahr: ein tragender Beitrag und die kleineren, die daran hängen.
Das ist der Unterschied zu einzelnen Artikeln. Beiträge ohne Plan behandeln irgendwann dasselbe und stehen sich gegenseitig im Weg. Ein Plan verteilt die Fragen, und jeder Beitrag verweist auf den, der die nächste beantwortet.
Der Plan entsteht bei der Einrichtung und liegt Ihnen schriftlich vor, bevor der erste Beitrag geschrieben wird.
Wir schreiben. Sie lesen gegen.
Zwei Beiträge im Monat, jeder mit einem eigenen Bild. Wir recherchieren, schreiben und legen Ihnen den Entwurf vor. Was fachlich nicht stimmt, ändern wir: zwei Korrekturschleifen sind eingerechnet, und sie sind der Grund, warum am Ende Ihr Wissen dasteht und nicht unseres.
Geschrieben wird für zwei Leser gleichzeitig. Für den Menschen, der die Seite öffnet und in dreißig Sekunden wissen will, ob er hier richtig ist. Und für die Systeme, die Ihre Seite auswerten, um daraus eine Antwort zu bauen. Beide wollen dasselbe: die Antwort am Anfang, Abschnitte, die für sich stehen, und keine Füllsätze.
Was wir fachlich nicht belegen können, steht nicht im Beitrag. Wir fragen dann lieber bei Ihnen nach.
Ohne Ihr Ja steht nichts online.
Jeder Beitrag geht einzeln zu Ihnen. Erst wenn Sie ihn freigeben, erscheint er auf Ihrer Seite. Das ist keine Vereinbarung, sondern im Ablauf festgelegt: Ohne Freigabe baut das Werkzeug die Seite nicht.
Als Autor steht Ihr Betrieb darunter, nie jemand von uns. Danach übernehmen wir den Rest: Verlinkung im Bestand, Eintrag in Ihre Übersicht, Meldung an die Suchmaschinen.
Sie geben frei, was erscheint. Ein Beitrag, der Ihnen nicht passt, erscheint nicht.
Sechs Dinge, ein Faden.
Nicht die Menge macht den Unterschied, sondern dass die Beiträge zusammenhängen. Deshalb sind es zwei im Monat und nicht acht.
- Zwei Beiträge im MonatFachlich, nicht werblich. Jeder beantwortet eine Frage, die Ihre Kunden wirklich stellen.
- Ein Plan statt EinzelstückeDie Beiträge bauen aufeinander auf und verweisen aufeinander. Der Plan liegt Ihnen von Anfang an vor.
- Für Menschen und für KI-AntwortenDie Antwort steht am Anfang, Abschnitte stehen für sich. Das ist dieselbe Arbeit, nicht zweierlei.
- Ein Bild je BeitragErzeugt, ohne reale Personen oder Orte. Eine Fotoproduktion in Ihrem Betrieb ist es nicht.
- Freigabe je BeitragSie sehen jeden Entwurf vorher. Ohne Ihr Ja geht er nicht online.
- Wir verlinken und meldenNeue Beiträge werden im Bestand verlinkt und bei den Suchmaschinen angemeldet. Sie machen dafür nichts.
Wo dieses Werkzeug aufhört.
Beim Thema Sichtbarkeit wird viel versprochen. Deshalb steht hier zuerst, was wir nicht zusagen, und nicht im Kleingedruckten.
- Keine Platzierung · wo Sie in einer Suche stehen, entscheidet Google, nicht wir. Wer Ihnen Platz eins zusagt, sagt etwas zu, das ihm nicht gehört
- Kein schneller Effekt · ein Thema trägt, wenn genug daran hängt. Vor sechs Monaten ist wenig zu sehen, und genau darauf ist die Laufzeit gelegt
- Keine Rechts- oder Steuerberatung · wo ein Thema dorthin führt, ordnen wir ein und verweisen auf Ihren Anwalt oder Steuerberater
- Wir erfinden nichts · keine Zahlen, keine Referenzen, keine Kundenbeispiele. Was im Beitrag als Beispiel steht, ist als Beispiel gekennzeichnet
- Keine fremden Systeme · der Beitrag wird in Ihre Seite gebaut. In ein fremdes Redaktionssystem bauen wir ihn nicht ein
- Keine Fotoproduktion · das Bild zum Beitrag erzeugen wir. Aufnahmen aus Ihrem Betrieb sind eine eigene Sache
Wir arbeiten beim Schreiben mit KI, und wir sagen das offen. Recherche, Entwurf und Bild entstehen mit Werkzeugen, die wir auch sonst einsetzen. Jeder Satz wird von uns gegengelesen, bevor Sie ihn sehen, und nichts erscheint ohne Ihre Freigabe. Das ist dieselbe Haltung, die wir Ihnen bei KI für Betriebe: PAJO Flow empfehlen: Die Maschine arbeitet zu, der Mensch entscheidet.
Was Sie dafür brauchen.
Wenig Zeit, aber die an der richtigen Stelle. Und zwei Bedingungen sind hart.
- Eine Website von uns · die Beiträge werden in die Seite selbst gebaut, mit ihrer Gestaltung und ihrem Tempo. Auf einem fremden System läuft das nicht
- Die laufende Website-Betreuung · sie hält die Seite technisch in Ordnung. Ab der Stufe Aktuell pflegen wir auch Ihre Google Search Console, und dort wird sichtbar, was die Beiträge bewirken
- Ein Gespräch am Anfang · ungefähr eine Stunde für den Plan. Danach brauchen wir Sie nur noch je Beitrag
- Eine Rückmeldung je Beitrag · Sie lesen den Entwurf gegen und geben ihn frei. Rechnen Sie mit zwanzig Minuten
- Geduld für sechs Monate · das ist keine Floskel, sondern die Zeit, in der aus einzelnen Beiträgen ein Thema wird
Ihre Website liegt woanders? Dann ist dieses Werkzeug nicht das richtige, und wir sagen das lieber vorher, als es zu versuchen. Ob ein Neubau bei uns sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch: Websites.
Können Sie das nicht selbst?
Doch. Sie kennen Ihr Fach besser als wir, und einen guten Beitrag bekommen Sie hin. Die Frage ist nicht der erste. Die Frage ist, ob es den zwölften auch noch gibt.
- Nicht der erste Beitrag, sondern der zwölfte · den ersten schreiben Sie, wahrscheinlich gut. Den zweiten drei Wochen später. Dann kommt ein Monat, in dem drei Kunden gleichzeitig etwas wollen. Ein Beitragsbereich, dessen letzter Eintrag acht Monate alt ist, sagt Ihrem Besucher etwas über Ihren Betrieb, das Sie so nicht sagen wollen
- Worüber, nicht wie · Sie schreiben über das, was Sie diese Woche beschäftigt. Wir schreiben über das, wonach gesucht wird. Ein fachlich einwandfreier Beitrag über ein Thema, das niemand sucht, bleibt wirkungslos, und das merken Sie erst nach einem halben Jahr
- Der Text ist die Hälfte · Verlinkung im Bestand, strukturierte Daten, Sitemap, Meldung an die Suchmaschinen und, ab der Betreuungsstufe „Aktuell“, der Blick in die Search Console, ob etwas ankommt. Ohne das liegt auch ein guter Text nur da
- Was Ihre Stunde wert ist · rechnen Sie für einen Fachbeitrag mit drei bis vier Stunden: Thema finden, recherchieren, schreiben, überarbeiten, Bild, einpflegen. Zwei im Monat sind sechs bis acht Stunden, die woanders fehlen. Bei uns sind es zwanzig Minuten je Beitrag zum Gegenlesen
Und wenn Sie gern schreiben: tun Sie es. Es gibt Betriebsinhaber, die das wirklich gern machen und die Zeit dafür haben. Bei denen ist dieses Werkzeug nicht das richtige, und wir sagen das im Erstgespräch, statt es zu verkaufen. Die Stundenangabe oben ist eine Erfahrungsgröße, keine Messung bei Ihnen. Rechnen Sie einmal ehrlich nach, bevor Sie sich entscheiden.
Fester Betrag, sechs Monate.
Das Werkzeug ist zu jeder Betreuungsstufe buchbar. Die Mindestlaufzeit ist kein Bindungstrick, sondern die Zeit, die das Thema braucht.
Einrichtung
Das Themengespräch, der Plan über rund ein Jahr und der Einbau des Bereichs in Ihre Website. Einmalig.
Zwei Beiträge im Monat
Recherche, Text und Bild für zwei Fachbeiträge, zwei Korrekturschleifen je Beitrag, Verlinkung und Meldung an die Suchmaschinen.
Ein Beitrag außer der Reihe
Wenn etwas ansteht, das nicht bis zum nächsten Monat warten soll. Gleicher Ablauf, gleiche Freigabe.
Warum sechs Monate und nicht drei. Ein einzelner Beitrag bewegt nichts, auch ein guter nicht. Wirkung entsteht, wenn mehrere Beiträge dasselbe Thema von verschiedenen Seiten abdecken und aufeinander verweisen. Nach drei Monaten stünden sechs Beiträge da, und wir müssten Ihnen sagen, dass es zu früh für eine Bewertung ist. Drei Monate wären deshalb keine faire Laufzeit. Es sind sechs, und das sagen wir vorher.
Alle Preise zzgl. USt. Sechs Monate Mindestlaufzeit, danach ein Monat Kündigungsfrist. Setzt eine Website von uns und die laufende Betreuung voraus.
Drei weitere Werkzeuge.
Jedes Werkzeug ist für sich buchbar, ohne die anderen. Eine Übersicht über alle vier steht auf Eigene Werkzeuge.
Wie wir selbst damit arbeiten, können Sie mitlesen: Unsere eigenen Beiträge stehen unter Fachbeiträge. Sie entstehen im selben Ablauf, den wir Ihnen hier beschreiben.
Kurz beantwortet.
Was Betriebe uns zu den Fachbeiträgen am häufigsten fragen.
Was kostet PAJO Blog?
Die Einrichtung kostet 290 € einmalig, zwei Beiträge im Monat kosten 190 € im Monat. Ein Beitrag außer der Reihe kostet 95 € je Stück. Alle Preise zzgl. USt. Sechs Monate Mindestlaufzeit, danach ein Monat Kündigungsfrist.
Könnte ich die Beiträge nicht selbst schreiben?
Können Sie, und Sie kennen Ihr Fach besser als wir. Die Frage ist nicht der erste Beitrag, sondern der zwölfte: Wirkung entsteht erst, wenn mehrere Beiträge dasselbe Thema abdecken, und dafür braucht es sechs Monate ohne Lücke. Dazu kommt, worüber geschrieben wird. Sie schreiben über das, was Sie diese Woche beschäftigt, wir über das, wonach gesucht wird. Rechnen Sie erfahrungsgemäß mit drei bis vier Stunden je Fachbeitrag; bei uns sind es zwanzig Minuten zum Gegenlesen. Wenn Sie gern schreiben und die Zeit haben, sagen wir Ihnen im Erstgespräch, dass sich dieses Werkzeug für Sie nicht lohnt.
Wann sehe ich etwas davon?
Ehrlich gesagt: nicht in den ersten Wochen. Ein einzelner Beitrag bewegt nichts, Wirkung entsteht aus mehreren, die dasselbe Thema abdecken. Nach sechs Monaten liegen zwölf Beiträge vor, und dann lässt sich in der Google Search Console ablesen, wonach gesucht wurde und wo Sie auftauchen. Eine Platzierung sagen wir dabei nicht zu, denn die vergibt Google und nicht wir.
Wer steht als Autor darunter?
Ihr Betrieb, nie jemand von uns. Die Beiträge stehen auf Ihrer Seite, unter Ihrem Namen, und sie sollen auch wie Ihr Betrieb klingen. Deshalb gehen die Entwürfe zu Ihnen, bevor etwas erscheint.
Woher kommt das Fachliche?
Aus unserer Recherche und aus Ihnen. Wir schreiben nichts hin, was wir nicht belegen können, und fragen lieber nach. Was Sie im Entwurf korrigieren, ändern wir: Zwei Korrekturschleifen je Beitrag sind eingerechnet. Erfundene Zahlen, Referenzen oder Kundenbeispiele kommen nicht vor.
Schreibt das eine KI?
Wir arbeiten mit KI-Werkzeugen, und wir sagen das offen, statt es zu verschweigen. Recherche, Entwurf und Bild entstehen damit. Was dabei herauskommt, lesen wir Satz für Satz gegen, bevor Sie es sehen, und Sie geben jeden Beitrag frei, bevor er online geht. Ein Text, den niemand geprüft hat, ist kein Fachbeitrag, sondern ein Risiko.
Läuft das auch auf meiner bestehenden Website?
Nur wenn diese Website von uns ist. Der Bereich wird in die Seite selbst gebaut, und in ein fremdes Redaktionssystem bauen wir ihn nicht ein. Liegt Ihre Seite woanders, sagen wir das vorher.
Kann ich einen Beitrag ablehnen?
Ja. Ohne Ihre Freigabe erscheint kein Beitrag, das ist im Ablauf festgelegt und keine mündliche Zusage. Passt ein Entwurf nicht, ändern wir ihn oder wir tauschen das Thema.
Sie wollen nicht auf Ihrer Website sichtbar werden, sondern auf Instagram? Das ist ein anderes Werkzeug: PAJO Social. Der Beitrag auf Ihrer Seite wird gesucht und gefunden. Der Beitrag auf Instagram wird gezeigt.
Sprechen wir über Ihr Thema.
Ein Gespräch auf Augenhöhe, kostenlos und unverbindlich: Wir schauen gemeinsam auf Ihren Betrieb und sagen offen, ob es genug zu erklären gibt, damit sich das lohnt. Wenn nicht, sagen wir auch das.
Erstgespräch vereinbaren → WhatsApp schreibenLieber telefonieren? 0170 233 82 37